STORY

„Ich bin unvermeidbar.“

Mit Hilfe der sechs Infinity-Steine hat Thanos ein neues, dunkles Zeitalter eingeläutet. Fünfzig Prozent allen Lebens wurden mit nur einem Fingerschnippen ausgelöscht. Zurück bleibt eine Welt, die vor der Herausforderung steht, sich neu zu entwickeln. Während die einen noch in Schockstarre versetzt sind, sehen andere die Chance, eine bessere Welt zu erschaffen.

Storyline | Timeline

INPLAY

Im Mai 2018 vollzog Thanos den Blip, zerstörte kurz darauf die Inifinity-Steine, um sein Werk zu besiegeln. Die Regierung und relevante Konzerne arbeiten Hand in Hand, um die allgemeine Lage zu stabilisieren. Die Bevölkerung wird aufgefordert in die Großstädte zu ziehen, da nur dort eine einigermaßen konstante Energieversorgung gewährleistet werden kann.

Inplay: August / September 2018

Wetter in New York: 20°C - 29°C

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  • Dieses Thema hat 0 Antworten sowie 1 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 8 Monaten von Infinity aktualisiert.
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    Infinity
    Administrator

    August 2018 – die Welt versucht sich noch von den Nachwirkungen des Blips am 31.Mai zu erholen. Auch New York City steht vor einer Herausforderung. Anders als viele Metropolen, die im scheinbaren Chaos versinken, wird die wichtige Infrastruktur der Stadt durch Tony Starks Arc Reaktor weiter betrieben. Ursprünglich gedacht, um Starks eigene Bauwerke autark zu versorgen, ist der Reaktor eigentlich für deutlich geringere Lasten ausgelegt. Diese Energie ist der Grundstein für die Aufrechterhaltung der Grundversorgung. Das Stromnetz ist der Dreh- und Angelpunkt, der alles am Laufen hält. Er versorgt die Pumpen, die das Wasser in die Haushalte und die Feuerwehren bringen. Er hält die wichtigsten Funktionen aufrecht wie die U-Bahn, die Beleuchtung der Straßen und die lebensnotwendige Energie für Krankenhäuser und Rettungsdienste. Die Stromversorgung ist auch für die Müllverbrennungsanlagen und Klärwerke unerlässlich, um Seuchen und Krankheiten zu verhindern. Auch Haushalte werden weiterhin mit Strom versorgt, doch die Bewohner sind dazu angehalten, diesen sparsam zu nutzen, um das Netz nicht noch weiter zu überlasten.

    Diese ständige Überlastung hat jedoch ihren Preis. Der Reaktor, der unermüdlich am Limit läuft, birgt auch ein Risiko. Spannungsschwankungen sind an der Tagesordnung und können jederzeit zu großflächigen, stundenlangen Stromausfällen führen. Diese „Blackouts“ sind nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Sie stürzen nachts ganze Viertel ins Dunkel und lösen Panik und Chaos aus. Jedes Mal bangen die Bewohner, dass es dieses Mal endgültig ist.

    Die aktuelle Lage im Spätsommer 2018

    Auch wenn die aktuellen hellen und warmen Tage den nahenden Winter vergessen lassen, kümmert sich die Regierung, das Militär und private Firmen bereits um langfristige Lösungen. Zum Teil werden Solarmodule installiert, um einen Teil des lokalen Energiebedarfs zu decken. Die Stadtverwaltung unterstützt diese Umstellung, um den überlasteten Reaktor zu entlasten.

    Doch die Solarenergie ist keine langfristige Lösung für die Grundversorgung. Die Infrastruktur der Stadt, die Trinkwasserversorgung, die Kläranlagen und die öffentlichen Verkehrsmittel sind vollständig auf den Arc-Reaktor angewiesen. Die Solaranlagen können die Häuserbeleuchtung und einige Haushaltsgeräte versorgen, aber die schwere Last der Stadtinfrastruktur kann nur von Starks Reaktor bewältigt werden.

    Was passiert bei einem Blackout?

    Wenn das Stromnnetz wieder einmal überlastet ist, kommt es zu einem totalen Stromausfall in der Stadt. Das führt zu einer sofortigen Kettenreaktion:

    • Wasserversorgung bricht zusammen: Die elektrischen Pumpen, die die Stadt mit Wasser versorgen, fallen aus. Das Wasser in den Leitungen fließt nicht mehr, und in den Hochhäusern gibt es innerhalb weniger Stunden auch kein trinkbares Wasser mehr.
    • Abwassersysteme versagen: Ohne Strom können die Abwassersysteme nicht mehr richtig arbeiten. Das Risiko von Seuchen und Krankheiten steigt, sollte dies langfristig der Fall sein.
    • Chaos auf den Straßen: Ampeln fallen aus, was zu massiven Verkehrsstaus und Unfällen führt. Die U-Bahn bleibt stecken, und die Leute sind in den Tunneln gefangen.
    • Kommunikation fällt aus: Ohne Strom funktionieren die Funkmasten und Internetserver nicht mehr, was die Kommunikation stark einschränkt. Die Handys verlieren ihren Empfang, was auch die Rettungsdienste behindert.
    • Sicherheitslage spitzt sich zu: Ohne Beleuchtung ist die Stadt im Dunkeln, und es kommt zu Plünderungen und Anarchie. Die Polizei und Feuerwehr müssen gegen eine Welle der Kriminalität ankämpfen, während sie versuchen, die Grundversorgung aufrechtzuerhalten.
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Antwort auf: Spannungsüberlastung
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