Regierungsbeschlüssen USA
POLITIK
Nur wenige Stunden nach dem Blip wurde der internationale Notstand ausgerufen. Die Befugnisse der Exekutive wurden dadurch unbürokratischer und weitreichender, so dass sofort gehandelt werden konnte. Ämter in wichtigen Positionen wurden neu besetzt und Notfallprotokolle griffen. Krisenstäbe wurden eingerichtet, um Ressourcen zu bündeln und erforderliche Maßnahmen zu koordinieren.
Aufgrund von Personalengpässen auch auf Regierungsebene, wurden verschiedene Verwaltungsgebäude zusammengelegt, geschlossen oder verkleinert. Mitarbeiter müssen teilweise mehrere Stellen gleichzeitig besetzen und koordinieren. Essentiell sind dabei Dienststellen ausgerichtet aufs Überleben, der Sicherheit und grundlegende Versorgung.
Die Regierung rief alle noch aktiven Soldaten und auch Reservisten auf, für die Sicherheit in der Bevölkerung zu sorgen. Außerdem wurden alle Polizisten dazu verpflichtet, in den Städten zu patrouillieren, um der Bevölkerung ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
BEVÖLKERUNG
Es wurde von der Regierung eine Zählung angeordnet, zu der sich jeder melden muss, um herauszufinden, wie viele Menschen noch existieren und wer diese sind.
Eine schnelle Umschulung auf relevante Jobs wird veranlasst, damit wichtige Posten abgedeckt werden. Vor allem im Bereich Sicherheit, Justiz, Gesundheitswesen und Feuerwehr mangelt es an Personal. Umschulungen werden direkt vom Staat gefördert und ohne großen bürokratischen Aufwand genehmigt.
RESSOURCEN
Schnell entschied die Regierung ein Ressourcenmanagement ins Leben zu rufen. Dies beinhaltet das Verteilen lebenswichtiger Ressourcen wie zum Beispiel Nahrung, Getränke, Hygieneartikel und Medikamente.
Die USA arbeiten engmaschig mit anderen Ländern zusammen, allerdings zeigt sich schon jetzt, dass Exporte nur noch ungern getätigt werden, um die Ressourcen im eigenen Land zu behalten.
EIGENTUM
Nachdem klar wurde, dass die verschwundenen Personen nicht zurückkommen würde, hat der Staat das Eigentum jener freigesprochen. Somit kann gewährleistet werden, dass die Menschen aus ländlicheren Gegenden, die gezwungen sind, in die Großstädte zu ziehen, problemlos eine Behausung bekommen, ohne dass das Problem einer Massenobdachlosigkeit entsteht.
MIETE
Die Regierung hat Miete, Hypotheken und Kredite bis vorläufig 31. Dezember 2018 auf Eis gelegt. In der Zeit sollen Eigentumsverhältnisse, Finanzverhältnisse und Finanzwert geregelt werden. Eine Verlängerung ist möglich.